Schlesisches Museum
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Görlitz - Neißstraße
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Geschichte

Görlitzer Stadtgeschichte in der Übersicht

1071 erste urkundliche Erwähnung der „villa gorelic“

1303 Verleihung des Stadtrechtes

1346 Gründung des Oberlausitzer Sechsstädtebund der Städte Bautzen, Görlitz, Lauban (heute Luban), Löbau, Kamenz und Zittau

1779 Gründung der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Görlitz.

1815 Mit dem Wiener Kongress wird Görlitz preußisch und Teil der Provinz Schlesien

1900 Die Einwohnerzahl wächst von 30.000 (1860) auf 81.000. Neue Wohnviertel zwischen Altstadt und Bahnhof, zwischen Neiße und Waggonfabrik sowie jenseits des Bahnhofes entstehen.

1945 7. Mai - abziehende deutsche Truppen sprengen alle Neißebrücken - die Stadt bleibt weitestgehend unbeschädigt.

1945 Die Beschlüsse des Potsdamer Abkommen bedeuten die Teilung von Görlitz in einen polnischen Teil (die heutige Stadt Zgorzelec) und einen deutschen Teil durch die Bestimmung der Lausitzer Neiße als Grenze zwischen Deutschland und Polen.

1992 13. Juli - Görlitz wird Hochschulstadt - Gründung der Hochschule Zittau/Görlitz (FH)

1998 In einer gemeinsamen Stadtratssitzung beschließen die Räte der Städte Görlitz und Zgorzelec die Proklamation der Europastadt Görlitz/Zgorzelec

2006 Die gemeinsame Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010 endet im Finalausscheid mit dem zweiten Platz. Kulturhauptstadt wird Essen.

2007 Polen wird Teil des Schengen-Raumes. Die letzten Grenzkontrollstationen werden abgebaut.

2011 Von Mai bis Oktober findet mit der 3.Sächsischen Landesausstellung „via regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung“ das größte kulturtouristische Ereignis des Jahres im Freistaat Sachsen statt.

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